Betreiber von Kraftstofflagern
Ein Netz eigenständiger Standorte, ein Betriebsstandard. Wo mit Kraftstoffen umgegangen wird, ist die Erfassung der Zufahrt keine Formalität — sie ist eine Sicherheitsmaßnahme.
LesenDie am stärksten integrierte Lösung aus unserem Portfolio. Die Werkspforte entscheidet anhand von Daten aus drei verschiedenen Systemen, und der Fahrer erfährt die Rampennummer, bevor er die Schranke erreicht.
| Vorher | Nach der Einführung | |
|---|---|---|
| Mitarbeiterzutritt | Eine Karte für die Zeiterfassung, eine zweite für das Tor, manuelle Zuordnung | Eine Identität — das Zeiterfassungssystem steuert über unsere API auch den Zutritt |
| Besucher | Eintrag am Empfang ins Buch, Warten auf Begleitung | Registrierung am Kiosk mit Ausweisdokument, der Gastgeber wird automatisch benachrichtigt |
| IT-Betrieb | Ein weiteres isoliertes System zur Wartung | Anbindung an das bestehende ERP und die Zeiterfassung — Daten fließen, statt abgetippt zu werden |
Drei Gruppen fahren auf das Werksgelände, jede mit völlig anderen Regeln. Mitarbeiter sollen ohne Verzögerung durchfahren. Besucher müssen die Sicherheitsunterweisung durchlaufen und vom Gastgeber freigegeben werden. Frachtführer haben ein reserviertes Zeitfenster und müssen zur richtigen Laderampe gelangen, ohne die Zufahrt zu blockieren.
Würde man das als drei getrennte Prozesse lösen, müsste an der Zufahrt jemand stehen und entscheiden, zu welchem der Ankommende gehört. Die Vorgabe lautete daher: ein einziger Entscheidungsbaum, der seine Datenquelle selbst findet.
Bei jeder Ankunft prüft das System der Reihe nach: Ist das ein Mitarbeiter laut Zeiterfassungssystem? Wenn nicht, ist es ein angemeldeter Besucher laut den Aufzeichnungen der Werkspforte? Wenn auch nicht, ist es ein Frachtführer mit reserviertem Zeitfenster im Transportplanungssystem?
Ein Mitarbeiter fährt per Kennzeichen oder Karte ohne jede Interaktion durch. Bei einem Gruppenbesuch erhält der Fahrer eine virtuelle Karte und die Besatzung physische Karten für das Drehkreuz. Ein registrierter Frachtführer wird an das Zeitfenstersystem übergeben, und sein Kennzeichen erscheint zusammen mit der Tornummer auf der LED-Warteschlangenanzeige.
Fahrzeuge werden auf einer Parkfläche erfasst, und das System fertigt sie nacheinander ab, sobald Laderampen frei werden — es lässt nur dann weiter, wenn Platz ist.
Die Werkspforte kommt ohne ständige Besetzung aus, obwohl sie drei Gruppen mit unterschiedlichen Regeln unterscheidet.
Die Warteschlange am Tor hat sich auf die Parkfläche verlagert, wo sie niemanden behindert, und die Fahrer sehen ihre Position auf der Anzeige, statt in der Disposition anzurufen.
Zu jedem installierten Gerät gibt es ein Funktionsprüfprotokoll, das dem Kunden dauerhaft zur Verfügung steht.
Ein Netz eigenständiger Standorte, ein Betriebsstandard. Wo mit Kraftstoffen umgegangen wird, ist die Erfassung der Zufahrt keine Formalität — sie ist eine Sicherheitsmaßnahme.
LesenEin Standort, zwei Firmen, zwei verschiedene Berechtigungskreise. Ein Besucher der einen Firma darf nicht in die Bereiche der anderen gelangen — und doch nutzen beide dieselbe Zufahrt.
LesenWenn Anlieferungen telefonisch geplant werden, klingelt die Disposition den ganzen Tag. Hier wird die Reihenfolge über eine LED-Anzeige geregelt und das System weiß selbst, welche Laderampe frei ist.
LesenSagen Sie uns, wie es bei Ihnen heute abläuft. Wir schlagen Szenarien vor und ermitteln den Umfang.