Zutrittskontrollsystem und Drehkreuze
Die physische Barriere und die Software dahinter. Vom Dreiarm-Drehkreuz an der Werkspforte über das Speed Gate in der repräsentativen Halle bis zum Vollhöhe-Drehkreuz am Werksperimeter.
Die Barriere wählt man danach, was sie leisten muss
Das Dreiarm-Drehkreuz ist am günstigsten und reicht dort, wo es vor allem um die Erfassung geht und niemand auf die Idee kommt, darüberzuspringen. Das Speed Gate eignet sich für repräsentative Bereiche — es ist schnell, leise und sieht gut aus. Das Vollhöhe-Drehkreuz gehört an den Werksperimeter, wo ein Durchgang wirklich gesichert werden muss, auch nachts.
Zu jedem Durchgang gehören ein Leser auf beiden Seiten, ein Zutrittscontroller und die Entscheidung, womit sich die Personen ausweisen — mit Karte, QR-Code, Code auf der Tastatur oder einer Kombination.
Das System kann eigenständig arbeiten, ergibt aber am meisten Sinn in Verbindung mit e-Recepce: Der Kiosk gibt dem Besucher eine Karte mit Rechten für genau die Durchgänge, die er passieren soll, und beim Verlassen nimmt der Kartenschlucker am Ausgang sie wieder zurück.
Identifikationsmethoden
- Kontaktlose RFID-Karten und -Chips
- QR-Code aus Einladung oder Handy
- Numerischer Code
- Virtuelle Karte für Fahrer
- Langfristige Berechtigung für externe Lieferanten
Durchgangstypen
Das Standardsortiment. Für ein konkretes Projekt wählen wir auch weitere Modelle je nach Raum und Anforderungen.
| Dreiarm-Drehkreuz | Die sparsamste Variante zur Durchgangserfassung, einseitig |
|---|---|
| Motorisiertes Tor | Swing-Barriere — barrierefreier Durchgang, Wagen, Gepäck |
| Speed Gate | Schneller und leiser Durchgang, repräsentative Hallen, ein- oder beidseitig |
| Vollhöhe-Drehkreuz 1/1 | Werksperimeter, Kapazität rund 20 Personen pro Minute |
| Vollhöhe-Drehkreuz 2/2 | Perimeter mit höherem Durchsatz, rund 40 Personen pro Minute |
| Kartensammler (Kartenschlucker) | Edelstahl, mit RFID-Leser — Rücknahme von Besucherkarten |
Die häufigsten Fragen
Wie wird der Mitarbeiterzutritt zum Werksgelände geregelt?
Per Drehkreuz mit RFID-Karte oder QR-Code. Berechtigungen verwalten Sie im Portal — wer wohin und wann darf. Das System wird an die Zeiterfassung angebunden, sodass die Karte am Drehkreuz zugleich das Kommen bedeuten kann.
Und die Besucher — bekommen sie auch eine Karte?
Ja, der e-Recepce-Kiosk gibt dem Besucher nach der Registrierung eine temporäre Karte aus und nimmt sie beim Verlassen wieder zurück. Ohne Personal und mit Bezug darauf, zu wem der Besuch kommt.
Können wir die Karten verwenden, die wir bereits haben?
Meist ja — wir unterstützen gängige RFID-Standards. Den konkreten Kartentyp prüfen wir bei der Besichtigung, damit wir keine zweite Karte einführen, wo eine reicht.
Interessieren Sie sich für Drehkreuze und ein Zutrittskontrollsystem für Ihren Betrieb?
Beschreiben Sie uns, wie es bei Ihnen heute läuft. Wir melden uns mit einem Vorschlag zum Umfang und einem Preis — oder stellen Sie zunächst Ihre Anforderung im Konfigurator zusammen.