Betriebskosten der Werkspforte senken
Pforte und Empfang sind Kostenstellen, die mit jeder besetzten Schicht wachsen. Hier die Aufschlüsselung, wo die Kosten entstehen, was die Automatisierung beseitigt — und wann sich die Investition nicht rechnet.
Nicht die Technik kostet — die Schichten
Ein besetzter Posten in einer Schicht Mo–Fr bedeutet nicht eine Vollzeitstelle, sondern 1,15 — Urlaub und Krankheit müssen abgedeckt werden. Zwei Schichten sind 2,3 Stellen, ein 24/7-Betrieb 4,8 Stellen für einen einzigen Posten. Zum Bruttolohn kommen 33,8 % Arbeitgeberabgaben — erst das sind die tatsächlichen Jahreskosten.
Dazu kommt Verwaltung, die in keinem Bericht auftaucht: ein von Hand geführtes Besucherbuch, Telefonate mit Spediteuren, die Suche nach nicht zurückgegebenen Karten, doppelt erfasste Daten. Und Kosten, die kaum jemand misst — wartende Fahrzeuge und Personen am Tor.
Das meiste davon ist Routine, kein Urteilsvermögen. Und genau die Routine übernimmt die Automatisierung: die übliche Durchfahrt erledigt e-Vrátnice anhand des Kfz-Kennzeichens, den Besucher registriert e-Recepce am Kiosk. In den von uns gemessenen Betrieben liegt der Anteil automatisch abgefertigter Durchfahrten dauerhaft bei rund 99 %.
Was zu den Kosten zählt
- Schichtbesetzung inkl. Urlaubs- und Krankheitsvertretung
- 33,8 % Arbeitgeberabgaben auf den Bruttolohn
- Verwaltung und doppelte Erfassung
- Wartende Fahrzeuge und Personen am Tor
- Ausgabe, Einzug und Verlust von Karten
Automatisierung passt nicht zu jedem Betrieb
Ein kleiner Betrieb mit einer Schicht und wenigen Ankünften pro Tag spart keine Löhne — die Investition rechtfertigt sich dann über Erfassung und Nachweisbarkeit, nicht über Geld. Ebenso wenig lohnt es, eine Zufahrt zu automatisieren, deren Umbau bevorsteht: Kameras, Schleifen und Schranken hängen an der konkreten baulichen Lösung.
Und bleibt die Pforte voll besetzt, rechnen Sie den Nutzen über Erfassung und schnellere Abfertigung, nicht über Löhne. Wir sagen das vorab, denn ein Projekt, das auf ausbleibenden Einsparungen aufbaut, zerfällt beim ersten Audit.
Die Sicherheit endet damit nicht — das System ersetzt die routinemäßige Präsenz an Tür und Schranke, nicht die Sicherheitsüberwachung. Dem Wachdienst bleiben Aufsicht, Ausnahmen und Einsatz; nur die Routine müssen Sie nicht mehr in drei Schichten bezahlen.
Wann man besser wartet
- Eine Schicht und wenige Ankünfte pro Tag
- Geplanter Umbau der Zufahrt oder des Geländes
- Die Besetzung bleibt und es geht nur um Löhne
- Das Budget deckt Service und Lizenzen nicht mit ab
Was Finanzleiter am häufigsten fragen
Wie berechnen wir die Amortisation für unseren Betrieb?
Aus Ihren eigenen Zahlen: besetzte Posten, Schichtmodell und Bruttolohn. Ein Posten in einer Schicht ist 1,15 Stellen, zwei Schichten 2,3 und der 24/7-Betrieb 4,8 Stellen; zum Bruttolohn kommen 33,8 % Arbeitgeberabgaben. Dem stellen Sie Investition und Monatspauschale aus unserem Angebot gegenüber — übliche Konfigurationen amortisieren sich in ein bis zwei Jahren.
Was kostet das System?
Je nach Umfang — Zahl der Zufahrten, Kiosks und Anbindungen. Preise veröffentlichen wir nicht; stellen Sie Ihre Anforderungen im Konfigurator zusammen, und innerhalb eines Werktags melden wir uns mit einem Angebot samt Aufschlüsselung von Einmalinvestition und monatlichen Kosten.
Geht Kostensenkung ohne Kündigungen?
Ja, und es ist das häufigste Szenario. Die Ersparnis entsteht dadurch, dass zweite und dritte Schicht, Vertretungen und Wochenenden nicht mehr besetzt werden müssen — die vorhandenen Mitarbeiter bleiben für das, was die Maschine nicht kann: Repräsentation, Ausnahmen und Aufsicht.
Wie hoch sind die laufenden Kosten nach der Einführung?
Eine Monatspauschale für den SLA-Servicevertrag und Lizenzen. Der Service hat vier Stufen von BASIC bis NONSTOP mit Reaktionszeiten von 24 bis 4 Stunden — Sie zahlen die Stufe, die Ihr Betrieb wirklich braucht.
Treiben Ausfälle nicht unsere Kosten hoch?
Das System entscheidet lokal auf dem Gelände — ein Internetausfall bedeutet kein geschlossenes Tor. Zusätzlich bieten wir SECAPRO REMOTE CARE an: eine permanente Fernüberwachung, die eine Störung löst, bevor der Betrieb sie morgens bemerkt.
Möchten Sie die Zahlen für Ihren Betrieb sehen?
Sagen Sie uns, wie viele Schichten Sie heute besetzen. Wir melden uns mit Umfangsvorschlag, Preis und einer Amortisationsrechnung aus Ihren eigenen Zahlen.