Vorsprung vor der Störung
Der Service beginnt im Moment der Störung — nicht erst nach ihrer Meldung.
Ein Health check Ihrer Systeme, der nie schläft. Jedes Gerät von Pforte und Empfang prüfen wir jede Minute — und reagieren auf eine Störung, bevor sich morgens am Tor die Schlange bildet.
Pforte oder Empfang ist die Technik, an der der Zutritt zum Gelände hängt. Wenn die Kennzeichenkamera in der Nacht ausfällt oder die Schranke klemmt, merkt man es meist erst morgens — an der Schlange vor dem Tor. Klassischer Service ist reaktiv: Sie bemerken es, Sie rufen an, der Techniker handelt. Zwischen Auftreten und Meldung der Störung vergehen Stunden, manchmal Tage.
Noch tückischer sind stille Störungen: Der Server antwortet, der Ping geht durch — und trotzdem arbeitet die Pforte nicht richtig: eine Induktionsschleife meldet dauerhaft belegt, ein Schrankenrelais bleibt angezogen, ein Torsensor liefert widersprüchliche Zustände. Ping und klassisches IT-Monitoring sehen das nicht, denn sie schauen auf Rechner, nicht auf die Technik.
REMOTE CARE schaut deshalb auch dorthin, wo kein Ping hinkommt: auf die Signale des Steuerungssystems. Und weil unsere Leitstelle die Überwachung führt, wird aus der Erkenntnis sofort ein Eingriff — nicht nur ein weiterer Alarm in einem Postfach.
Die Überwachung läuft auf dem Server, der bereits bei Ihnen steht. Ohne neue Hardware, ohne Eingriff ins Netzwerk.
Der Überwachungsdienst läuft auf dem vorhandenen Server der Installation. Er kommuniziert verschlüsselt und nur ausgehend — keine offenen Ports.
Jedes Gerät nach seinem Typ: Server, Kiosk mit Peripherie, Kameras, Steuereinheiten. Bleibt die Meldung 90 Sekunden aus, gilt das als Vorfall.
Auf definierte Störungen reagiert der Agent selbst, entlang einer Eskalationsleiter: Neustart der Anwendung, des Dienstes, des Rechners. Erst danach weckt er Menschen.
Ein kurzer Verbindungsabriss weckt niemanden. Ein anhaltender Vorfall geht per E-Mail und SMS an die Leitstelle.
Der Techniker sieht den Zustand im Dashboard und greift aus der Ferne ein. Jeder Schritt hat eine Auditspur — wer, wann und was.
Der Umfang richtet sich nach der konkreten Installation — vom Server und Kiosk bis zu einzelnen Signalen der Pforte.
Das Überwachungs-Dashboard unserer Leitstelle: Zustand von Standorten, Geräten und Pfortenelementen, Vorfälle und Verfügbarkeitshistorie.
Der Service beginnt im Moment der Störung — nicht erst nach ihrer Meldung.
Ein Großteil der Eingriffe erfolgt aus der Ferne per Neustart — ohne Anfahrt und Wartezeit.
Verfügbarkeits- und Vorfallshistorie jedes Geräts. Daten statt Eindrücke.
Keine neue Hardware, keine eingehenden Ports — nur eine verschlüsselte Verbindung nach außen.
Nein. Der Überwachungsagent läuft als Dienst auf dem Server, der bereits Teil Ihrer Installation ist. Er kommuniziert nur ausgehend über eine verschlüsselte Verbindung — Sie brauchen weder öffentliche IP-Adresse noch offene Ports oder Firewall-Änderungen.
Genau dafür ist die Überwachung gebaut. Der Agent meldet sich laufend bei der Zentrale; schweigt ein Standort länger als 90 Sekunden, entsteht ein Vorfall, und die Leitstelle weiß, dass das Problem die Anbindung ist — bevor Sie es an ausgefallenen Diensten merken.
Nein. Die Leitstelle kann ein aktuelles Standbild der Kamera an der Schranke anfordern, damit der Techniker beim Eingriff die reale Lage sieht — ob ein Fahrzeug in der Spur steht und wie der Schrankenbaum steht. Es ist keine Videoaufzeichnung und keine Anbindung an Ihr Kamerasystem.
Nein, sie erweitert ihn. Reaktionszeiten, Wartung und Serviceumfang bestimmt weiterhin der SLA-Servicevertrag — REMOTE CARE ist seine aufpreispflichtige Erweiterung: Die Überwachung liefert Daten und Vorsprung, wir wissen sofort von einer Störung und beheben sie oft aus der Ferne, bevor überhaupt ein Ticket entstünde.
Als aufpreispflichtige Leistung zum SLA-Servicevertrag — sie lässt sich zu einem neuen wie zu einem laufenden Vertrag hinzufügen. Den Preis für Ihren Umfang erhalten Sie im Angebot; stellen Sie Ihre Vorgabe im Konfigurator zusammen, oder melden Sie sich.
Alarmschwellen werden nicht aus einer Tabelle übernommen, sondern aus dem realen Betrieb Ihres Standorts kalibriert — ein Alarm bedeutet also eine Störung. Kurze Verbindungsabrisse werden gar nicht gemeldet, und bei Servicearbeiten vor Ort wechselt der Standort in den Servicemodus.
Beschreiben Sie uns, wie es bei Ihnen heute abläuft. Wir melden uns mit einem Vorschlag zum Umfang und einem Preis. Möchten Sie das System zuerst sehen, vereinbaren wir eine Demo.